Unsere Stiftung hat die Folgen der SPD-Erbschaftsteuerpläne untersucht: Die Zahl der betroffenen Betriebe ist höher als bekannt. Stiftungsvorstand Prof. Kirchdörfer: „Die Sozialdemokraten behaupten, nur wenige Betriebe müssten mehr Steuern zahlen. Dabei verschweigen sie, dass die Steuererhöhungen mittlere und große Familienunternehmen träfen, die in ländlichen Regionen oft der größte Arbeitgeber sind.“
In der ZDF-Sendung „Berlin Direkt“ erklärt Geschäftsführer Dr. David Deißner, dass die SPD-Steuerpläne eine schwere Belastung für Familienunternehmen darstellen würden (ab Minute 13:40).
Die „Stiftung Familienunternehmen und Politik“ ist Ansprechpartner für die Politik in wirtschaftspolitischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen mit Bezug zu Familienunternehmen.
mehrDas „Haus des Familienunternehmens“ ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs von Politik, Wissenschaft sowie Vertretern von Familienunternehmen.
mehrIn einem gemeinsamen Appell fordern 17 Wirtschaftsorganisationen – darunter unsere Stiftung – die Politik auf, das deutsche Lieferkettengesetz auszusetzen. Denn es geht über die beschlossene EU-Regelung hinaus.
Die Stiftung Familienunternehmen und Politik fordert die in Deutschland geltende Wegzugsbesteuerung zu verändern, um die Fesseln für international tätige Familienunternehmerinnen und Familienunternehmer zu lösen. Die Stiftung bringt dieses Thema seit Langem in Gesprächen mit Politik und Verwaltung vor und macht Vorschläge für Verbesserungen.
Die Stiftung bewertet das SPD-Erbschaftsteuermodell
Sieben Wirtschaftsorganisationen – darunter diese Stiftung – rufen in einem gemeinsamen Verbändeschreiben die Bundesregierung auf, den Vereinfachungen beim EU-Lieferkettengesetz und der EU-Nachhaltigkeitsrichtlinie zuzustimmen.