In der ZDF-Sendung „Berlin Direkt“ erklärt Geschäftsführer Dr. David Deißner, dass die SPD-Steuerpläne eine schwere Belastung für Familienunternehmen darstellen würden (ab Minute 13:40).
Die Stiftung Familienunternehmen und Politik fordert die in Deutschland geltende Wegzugsbesteuerung zu verändern, um die Fesseln für international tätige Familienunternehmerinnen und Familienunternehmer zu lösen. Roland Franke, Steuerexperte unserer Stiftung, beschreibt die Problematik.
Die „Stiftung Familienunternehmen und Politik“ ist Ansprechpartner für die Politik in wirtschaftspolitischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen mit Bezug zu Familienunternehmen.
mehrDas „Haus des Familienunternehmens“ ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs von Politik, Wissenschaft sowie Vertretern von Familienunternehmen.
mehrDie Stiftung Familienunternehmen und Politik fordert die in Deutschland geltende Wegzugsbesteuerung zu verändern, um die Fesseln für international tätige Familienunternehmerinnen und Familienunternehmer zu lösen. Die Stiftung bringt dieses Thema seit Langem in Gesprächen mit Politik und Verwaltung vor und macht Vorschläge für Verbesserungen.
Die Stiftung bewertet das SPD-Erbschaftsteuermodell
Sieben Wirtschaftsorganisationen – darunter diese Stiftung – rufen in einem gemeinsamen Verbändeschreiben die Bundesregierung auf, den Vereinfachungen beim EU-Lieferkettengesetz und der EU-Nachhaltigkeitsrichtlinie zuzustimmen.
In einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen erklärt das Bundesfinanzministerium: Die Vermögensungleichheit sei seit 2010 in Deutschland zurückgegangen. Der Bundeskanzler sehe die Vermögensteuer als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz an.